Von Page-Impressions
über Ad-Views zu AdClicks

 

 

 

Online Marketing als Disziplin der Media Planung ist in Deutschland stark im Kommen. Viele Deutsche Anbieter und Vermarkter bieten gratis News als Service auf Ihrer Homepage. Links führen zum kostenlosen Download relevanter Test- und Info-Software für die Computer Systeme Windows und Linux.

Während mit Versand aktueller Media-Daten Informationen über Reichweiten, Preise und TKPs ausgeliefert werden, müssen Sonderwünsche zum Internet Auftritt oftmals über E-Mail, SMS und Handy erfragt werden. Das Web bietet gerade E-Commerce Unternehmen die Chance, Shop-Kunden und Club-Members kostengünstig zu gewinnen. Die Net Cracks unter den New Business Playern berechnen Medialeistung über costs-per-click (CPC), costs-per-interest (CPI) und costs-per-order (CPO).

Die Abrechnungsarten Pay-per-Lead und Pay-per-Sale gehören in der New Economy bereits zum Standard. Page-Impression, Ad-Views und AdClicks gehören zum täglichen Brot. Die nachstehend aufgeführten Keywords wollen einen kleinen Einblick ins Online-Marketing geben:

Content Pages: Alle Seiten einer Online-Präsenz, bei denen es sich nicht um reine Werbe- oder Navigationsseiten handelt. Das IVW-Verfahren zählt ausschließlich Content Page-Impresessions. Eine Content Page kann kein bis mehrere werbungführende Objekte zeigen.

Visits: Wichtiges Kriterium zur Reichweiten-Analyse von Online-Angeboten. Ein Visit bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang (Besuch) eines WWW-Angebots und definiert damit den Werbeträgerkontakt. Als Nutzungsvorgang zählt ein technisch erfolgreicher Seitenzugriff eines Internet-Browsers auf ein aktuelles Angebot.

Page-Impressions (PI); früher auch Page-Views: Das wichtigste Kriterium zur Reichweiten-Analyse der Online-Angebote. Page-Impressions sind die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Nutzer mit einer potentiell werbeführenden HTML-Seite bzw. Content Page.

Ad-Impressions (AI); früher Ad-Views: Ad-Views sind die Anzahl der Sichtkontakte mit einem werbungführenden Objekt, wie etwa einem Banner auf einer Seite eines Web-Angebots. Ad-Impressions geben den realen Werbemittelkontakt an. Führt eine Content Page mehrere Ad(vertisment)s, übersteigen die Ad-Impressions die Page-Impression. Ein Werbeträgerkontakt führt zu mehreren Werbemittelkontakten.

Ad-Impressions to Page-Impressions: Das Verhältnis zwischen Werbemittelkontakten zu Werbeträgerkontakten. Durch Plazierung eines einzigen Werbemittels auf einer Content Page garantieren Anbieter wie WEB.DE Ihren Kunden höchste Werbemittel-Kontakt-Chancen.

AdClick: Zahl der Klicks auf einen werbungtragenden Hyperlink (Banner), der zur Website oder Informationen des Werbungtreibenden führt. Hierunter nicht erfaßt sind im Text- bzw. Content eingebundene Hyerlinks, die zur Website oder Informationen des Werbungtreibenen führen. Nicht werblich ausgewiesene Weiterleitung der Visitor kann über Partner- bzw. Affiliate-Programmen dokumentiert und honoriert werden.

AdClick Rate: Das Verhältnis von AdClicks zu Page-Impressions und damit Effizienzkriterium der Online-Werbung. Die AdClick Rate soll angeben, wieviele Nutzer Online-Werbung auch tatsächlich angeklickt haben.

Lead to AdClick Convertion Rate: Verhältnis zwischen gewonnenen, ansprechbaren Adressen und AdClicks. Ein Lead kann aus postalischer Adresse, E-Mail-Account oder SMS-Mobilfunk-Nummer bestehen. Online gezogene Adressen dürfen nicht weiterverkauft werden.

Sale to AdClick Convertion Rate: Verhältnis zwischen gewonnenen Neukunden und AdClicks. Die Convertion Rate ist unabhängig vom erzeugten Umsatz.

webmaster@axyx.de